Die Alumni-Reise des Executive MBA in Business Engineering war reich an farbenfreudigen und exotischen Eindrücken. Sie begann in Hyderabad, der viertgrößten Stadt Indiens. Mit der Gründung des „Genome Valley“ hat sie sich zum Zentrum der Biotechnologie- sowie der Pharmaindustrie in Indien etabliert. Der nordwestliche Stadtteil von Hyderabad, in dem die Hightech-Industrie angesiedelt ist, wird auch als „Cyberabad“ bezeichnet.

Nach einem Besuch der Osmania University und der IndianSchool of Business gab es für die Alumni-Reisegruppe des Executive MBA in Business Engineering die Möglichkeit, das dortige Entwicklungszentrum von Novartis zu besichtigen. Auch der indische Nationalsport Kricket durfte ausprobiert werden – vielleicht hat ja nun jemand das „Cricket-Gen“ in sich entdeckt?

Eine Studienreise durch Indien ohne einen Tata-Besuch? Gibt’s nicht! Der Firmenbesuch bei Tata Consultancy Services auf dem eindrucksvollem Campus in Chennai gab Einblick in den innovationsgetriebenen Weltkonzern und auch ein Besuch im CTO-Department durfte dabei nicht fehlen.

In Bangalore wurde der den Kempegowda International Airport Bengaluru besichtigt, der als Public Private Partnership untzer Beteiligung der Flughafen Zürich AG entstanden ist und betrieben wird. Am Abschlussabend in der Residenz des Schweizer Konsuls in Bangalore gab es spannende Diskussionen und Gelegenheit zum Networking mit dem Schweizer Konsul, Rolf Frei, und mit weiteren Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, aus Indien und der Schweiz.